KI-generiert basierend auf den Plänen von Architekturbüro Ravnikar Potokar arhitekturni biro d.o.o. (2026)
Sommerregelung Juli & August 2026
Salzburg verbinden für eine lebenswerte Stadt.
Wie bleibt unsere Stadt auch in Zukunft lebenswert, erreichbar und funktionsfähig? Salzburg verbinden ist die Antwort für ein Salzburg, das funktioniert und Bewegung besser organisiert: für Menschen, die hier leben, arbeiten, lernen, wirtschaften oder zu Gast sind.
Ziel
- 1.000 Fahrten weniger
- Park & Ride Angebote
- Verkehrsberuhigung
- mehr Lebensraum
Nutzen
- schnellere Öffis
- bessere Erreichbarkeit
- weniger Stau
- mehr Lebensqualität
Aktuelles
Vorbereitung Neutorsperre
Ab September 2026 wird das Neutor im Zuge des Projekts „Festspielbezirk 2030″ für mehrere Monate für den motorisierten Verkehr gesperrt.
Begegnungszone Innenstadt
Die Stadt Salzburg plant zwischen Neutor und Museumsplatz eine Begegnungszone mit mehr Platz für Menschen statt für Durchzugsverkehr.
Mobilitätsplan 2040
Wie bewegen wir uns 2040 durch die Stadt – zu Fuß, mit dem Rad, mit Bus und Bahn oder mit dem Auto? Der Salzburger Mobilitätsplan 2040 ist das neue Verkehrskonzept der Stadt Salzburg.
Lastenrad-Verleih
Wer auf ein Auto verzichten möchte, aber gelegentlich mehr transportieren muss als ins Fahrradkörbchen passt, findet mit den städtischen Lastenrädern die passende Lösung.
S-bike: Neues Bike-Sharing für Salzburg
S-Bike ist das neue E-Bike-Sharing-System der Stadt Salzburg und eine flexible Möglichkeit, die letzten Meter in Salzburg mit dem Fahrrad zurückzulegen.
Neugestaltung Mozartplatz
Nach dem Waagplatz, der bereits seit 2025 fertiggestellt ist, wird nun der Mozartplatz neugestaltet – klimafit, barrierefrei und mit deutlich mehr Aufenthaltsqualität.
Sommerregelung 2026
Die Stadt Salzburg setzt von 1. Juli bis 31. August 2026 eine Sommerregelung für den Verkehr im besonders belasteten Innenstadtbereich um.
Hier entsteht Lebensqualität
×
×
×
×
×
×
×
×
×
×
Mehr Raum fürs Leben
Städte stehen heute vor einer spannenden Aufgabe: Sie müssen den öffentlichen Raum neu denken. Straßen, Plätze und Flächen sollen nicht mehr nur Durchgangsorte sein, sondern Orte, an denen wir uns gerne aufhalten.